auf Reisen anonym Surfen

Warum Sie VPN für Ihre Reise verwenden sollten

Auch auf Reisen darf das Internet nicht fehlen: man möchte mit Freunden und Familie in Kontakt bleiben und Urlaubsfotos mit ihnen teilen. Glücklicherweise gibt es zahlreiche Hotspots für eine drahtlose Netzwerkverbindung in Hotels und Cafés. Allerdings geht man bei der Nutzung von öffentlichen WLANs auch ein großes Risiko ein und sicheres Surfen ist keineswegs garantiert. Denn ein öffentlicher Hotspot ist ein leichtes Angriffsziel für Hacker und es braucht keine ausgeklügelte Technik um persönliche Daten einzusehen. Diese Daten betreffen nicht nur den Namen des Nutzers, sondern auch Cookies und damit das Surfverhalten. Darüber hinaus können Passwörter für soziale Netzwerke, E-Mail Konten und Online Banking Websites leicht ausgespäht werden. Wenn es erst einmal so weit gekommen ist, sind die Probleme nur schwer wieder zu beheben und man wünscht sich, man hätte besser aufgepasst. Dabei ist es in der Tat viel leichter, auch auf Reisen anonym zu surfen als die meisten glauben. Denn dafür ist nur ein Virtual Private Network, kurz VPN, nötig.


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Der Bundestrojaner schränkt anonymes Surfen ein

Anonymes Surfen noch möglich? – Der Bundestrojaner wurde freigegeben

Es ist soweit. Der Einsatz vom Bundestrojaner mit dem unauffälligem Namen Quellen – TKÜ (Quellen-Telekommunikationsüberwachung) wurde vom Bundesinnenministerium genehmigt. Der Bundestrojaner soll nur in schwerwiegenden Fällen zum Einsatz kommen und wurde darüber hinaus in enger Zusammenarbeit mit Datenschutzbeauftragten entwickelt. Aber was kann er eigentlich und warum sind die Resultate der Analyse vom Chaos Computer Club (CCC) so beängstigend? Ist anonymes Surfen noch möglich?

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Mit Spyoff WEBRTC abschalten und weiter anonym surfen

WebRTC abschalten und weiter anonym Surfen

Für gewöhnlich greift man auf eine VPN-Lösung zurück, wenn man sich anonym und ohne Einschränkungen im Internet bewegen möchte. Doch an sich nützliche Technologien wie WebRTC machen das „bessere Surferlebnis“ zunichte. Es erschwert den Windows-Nutzern die Verschleierung Ihrer IP-Adresse, sofern man den Mozilla Firefox nutzt oder auf den Google Chrome Browser in der Standardausführung zurückgreift.

 

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Anonym surfen und Datenschutz mit SpyOFF VPN

Datenschutz mit Privacy Shield kaum besser als mit Safe Harbor !?

Wer Angebote im Internet nutzt, gibt Daten von sich preis. Sicheres Surfen hängt folglich auch davon ab, ob die Daten beim Anbieter sicher sind. Innerhalb der EU gelten strikte Datenschutz-Standards. Diese verbieten, personenbezogene Daten in Länder mit tieferem Schutzniveau zu transferieren.

Die Vereinigten Staaten gehören zu den Staaten, die es mit dem Datenschutz nicht so genau nehmen. Um Unternehmen die Datenverarbeitung in den USA dennoch zu ermöglichen, schloss die EU-Kommission mit der US-Regierung im Jahr 2000 ein Abkommen. Diese „Safe Harbor“ genannte Vereinbarung sicherte EU-Bürgern einen minimalen Datenschutz-Standard zu. Nur Unternehmen, die Safe Harbor beitraten, durften Personendaten in die Staaten übermitteln.

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Googles Datenhunger umgehen und anonym surfen

Google – ein unstillbarer Datenfresser

Der Anbieter Google ist weltweit verbreitet und sprießt mit den unterschiedlichsten Diensten aus dem Boden. Von Android-Smartphones bis hin zum Chrome Browser über die Google-Suchmaschine, die Dienste von Google prägen unser alltägliches Leben. Durch eine Verschmelzung der Daten aus den gesamten Bereichen ist es dem Anbieter möglich, ein sehr exaktes Nutzerprofil zu erstellen.

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