Die Vorteile der Kryptowährung Bitcoin oder SpyOFF goes Bitcoin

All jene, die sich mit der Kryptowährung Bitcoin befassen, sind des Weiteren auch von den technologischen Eigenschaften begeistert. Doch Bitcoin überzeugt nicht nur in technischer Hinsicht – die Kryptowährung wird auch gerne als Zahlungsmittel verwendet. Über welche Vorteile dürfen sich die Bitcoin-Besitzer freuen, wenn sie auf die Kryptowährung zurückgreifen?

 

Zu 100 Prozent sicher und leicht zu bedienen

Wenn mit Bitcoins bezahlen will, muss man nur die private Adresse des Empfängers kopieren, auf den „Senden-Button“ klicken und mitunter ein Passwort eingeben. Die Bezahlung mit Bitcoins ist also extrem einfach. Doch die Tatsache, dass der Zahlungsvorgang bequem ist, bedeutet keinesfalls, dass es Sicherheitslücken gibt. Mit der Transaktion – egal ob diese über VPN stattfindet oder nicht – werden nämlich keine persönlichen Daten des Empfängers oder Senders übermittelt. Wer sich für die Kryptowährung entscheidet, der kann anonyme Zahlungen leisten oder anonyme Geldbeträge (also Bitcoins) erhalten. Des Weiteren sind Bitcoins individuell. Sie können auf dem Computer über VPN, in einer Online-Wallet oder auch direkt auf dem Smartphone gespeichert und verwaltet werden. Der Bitcoin-Besitzer kann eine Sicherheitskopie erstellen, die Wallet mit einem sicheren Passwort schützen oder auch eine sogenannte Paperwallet erstellen, sodass die Bitcoins sicher verstaut werden. Bei Bitcoin handelt es sich zudem um ein dezentrales System, so dass der Bitcoin-Besitzer selbst entscheiden kann, wie er mit seinem Besitz umgeht.

Der Bitcoin ist international anerkannt

Wer die Kryptowährung nutzt, der muss auch keine Angst vor überhöhten Transaktionsgebühren haben. In der Regel sind Bitcoin-Transaktionen um 1 bis 3 Prozent günstiger als andere Zahlungsverfahren. Zudem gibt es kein Betrugsrisiko. Ein weiterer Vorteil ist der Umstand, dass es sich um eine internationale Kryptowährung handelt. Ob in Kanada, in den USA, in Deutschland, in Japan oder auch in Australien – der Bitcoin wird in jedem Land akzeptiert. So können Transaktionen zwischen Mexiko und Russland, Österreich und Finnland oder auch zwischen Südafrika und Spanien durchgeführt werden. Das liegt wohl auch an der Tatsache, weil der Bitcoin staatenlos ist. Doch der Umstand hat auch einen weiteren Vorteil: Der Bitcoin ist des Weiteren auch unabhängig, sodass keine Bank oder keine Regierung Einfluss nehmen kann – am Ende wird das Bitcoin-Netzwerk von den Bitcoin-Besitzern gebildet.

Es gibt maximal 21 Millionen Einheiten

Der Bitcoin ist eine inflationssichere Kryptowährung. Während die Menge der Geldwährungen – etwa Euro oder US-Dollar – von den jeweiligen Zentralbanken bestimmt wird, gibt es maximal 21 Millionen Bitcoins. Der Wert kann also gar nicht beeinflusst werden; sind die 21 Millionen Einheiten im Umlauf, so gibt es keine neuen Bitcoins.

All jene, die sich mit der Kryptowährung Bitcoin befassen, sind des Weiteren auch von den technologischen Eigenschaften begeistert. Doch Bitcoin überzeugt nicht nur in technischer Hinsicht – die Kryptowährung wird auch gerne als Zahlungsmittel verwendet. Über welche Vorteile dürfen sich die Bitcoin-Besitzer freuen, wenn sie auf die Kryptowährung zurückgreifen?

Zu 100 Prozent sicher und leicht zu bedienen

Wenn mit Bitcoins bezahlen will, muss man nur die private Adresse des Empfängers kopieren, auf den „Senden-Button“ klicken und mitunter ein Passwort eingeben. Die Bezahlung mit Bitcoins ist also extrem einfach. Doch die Tatsache, dass der Zahlungsvorgang bequem ist, bedeutet keinesfalls, dass es Sicherheitslücken gibt. Mit der Transaktion – egal ob diese über VPN stattfindet oder nicht – werden nämlich keine persönlichen Daten des Empfängers oder Senders übermittelt. Wer sich für die Kryptowährung entscheidet, der kann anonyme Zahlungen leisten oder anonyme Geldbeträge (also Bitcoins) erhalten. Des Weiteren sind Bitcoins individuell. Sie können auf dem Computer über VPN, in einer Online-Wallet oder auch direkt auf dem Smartphone gespeichert und verwaltet werden. Der Bitcoin-Besitzer kann eine Sicherheitskopie erstellen, die Wallet mit einem sicheren Passwort schützen oder auch eine sogenannte Paperwallet erstellen, sodass die Bitcoins sicher verstaut werden. Bei Bitcoin handelt es sich zudem um ein dezentrales System, so dass der Bitcoin-Besitzer selbst entscheiden kann, wie er mit seinem Besitz umgeht.

Der Bitcoin ist international anerkannt

Wer die Kryptowährung nutzt, der muss auch keine Angst vor überhöhten Transaktionsgebühren haben. In der Regel sind Bitcoin-Transaktionen um 1 bis 3 Prozent günstiger als andere Zahlungsverfahren. Zudem gibt es kein Betrugsrisiko. Ein weiterer Vorteil ist der Umstand, dass es sich um eine internationale Kryptowährung handelt. Ob in Kanada, in den USA, in Deutschland, in Japan oder auch in Australien – der Bitcoin wird in jedem Land akzeptiert. So können Transaktionen zwischen Mexiko und Russland, Österreich und Finnland oder auch zwischen Südafrika und Spanien durchgeführt werden. Das liegt wohl auch an der Tatsache, weil der Bitcoin staatenlos ist. Doch der Umstand hat auch einen weiteren Vorteil: Der Bitcoin ist des Weiteren auch unabhängig, sodass keine Bank oder keine Regierung Einfluss nehmen kann – am Ende wird das Bitcoin-Netzwerk von den Bitcoin-Besitzern gebildet.

Es gibt maximal 21 Millionen Einheiten

Der Bitcoin ist eine inflationssichere Kryptowährung. Während die Menge der Geldwährungen – etwa Euro oder US-Dollar – von den jeweiligen Zentralbanken bestimmt wird, gibt es maximal 21 Millionen Bitcoins. Der Wert kann also gar nicht beeinflusst werden; sind die 21 Millionen Einheiten im Umlauf, so gibt es keine neuen Bitcoins.

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