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Hackergruppe erbeutet Spionagewerkzeuge der NSA

Der US-Auslandsgeheimdienst NSA kommt nicht aus den Schlagzeilen. Kaum hatte sich die Aufregung darüber, dass die Geheimdienstler selbst die Telefone befreundeter Staatschefs abhörten, ein wenig gelegt, sorgt nun eine Hackergruppe namens „Shadow Brokers“ für Aufsehen. Diese bisher noch nicht in Erscheinung getretene Gruppierung bietet in einer Online-Auktion Hackertools der NSA an. Die Washington Post konnte die Authentizität der Software dabei durch mehrere Quellen bestätigen. Demnach handelt es sich offenbar um digitales Spionagewerkzeug aus dem Jahr 2013. Die NSA nutzte die Software dabei vor allem, um Schwachstellen bei Firewalls und Netzwerksystemen auszunutzen. Neben den Tools selbst soll es sich zudem um gesammelte Informationen über die Schwachstellen verschiedener Systeme handeln.

 

Die Tools lassen Rückschlüsse auf die Ziele der NSA zu

Einige der Sicherheitslücken scheinen dabei bis heute noch zu existieren. Die Hersteller Cisco und Fortinet reagierten jedenfalls umgehend und gaben neue Sicherheitshinweise heraus. Die einzelnen Tools tragen dabei Codenamen wie Epicbanana und Buzzdirection. Der reine Datenverlust dürfte für die NSA allerdings verschmerzbar sein: Insgesamt handelt es sich um eine Datenmenge von 300 Megabyte, wobei ohnehin unklar ist, ob die einzelnen Spionagewerkzeuge aktuell überhaupt noch genutzt werden. Dennoch dürften die Geheimdienste die Entwicklung mit Sorge betrachten. Denn aus Aufbau und Art der Software lassen sich natürlich auch Rückschlüsse auf die Spionageziele und die gesuchten Informationen ziehen. Für einen Geheimdienst, der normalerweise lieber im Verborgenen agiert, ist das eine durchaus unangenehme Sache.

Weitere Veröffentlichungen wurden bereits angekündigt

Hinzu kommen zwei weitere Aspekte: Zum einen haben die „Shadow Brokers“ angekündigt, schon bald weitere Software und Tools zu veröffentlichen. Bisher konnte diese Ankündigung zwar noch nicht verifiziert werden, sie dürfte bei den Geheimdienstlern aber dennoch für Unruhe sorgen. Zudem ist die Anonymität der NSA-Mitarbeiter in Gefahr. Denn neben den erbeuteten Tools dürften die Hacker auch an Informationen gelangt sein, wer diese programmiert und zum Einsatz gebracht hat. Dies wiederum könnte juristische Konsequenzen mit sich bringen. Denn: Auch Geheimdienste müssen sich natürlich an bestehende Gesetze halten. Bisher waren Ermittlungen aber schwierig, weil mögliche Verstöße niemandem zugeordnet werden konnten.

Edward Snowden vermutet die russische Regierung hinter dem Angriff

Wer sich genau hinter dem Namen „Shadow Brokers“ verbirgt, ist bisher noch nicht bekannt. Auch über die Motive der Hacker kann daher nur spekuliert werden. Der NSA-Whistleblower Edward Snowden hat allerdings einen konkreten Verdacht: Er vermutet, dass es sich um eine von der russischen Regierung unterstützte Organisation handelt. Demnach wäre die Veröffentlichung der Tools als eine Art Warnung zu verstehen. Die Tatsache, dass ein Teil der Daten allerdings auch gegen Geld versteigert werden soll, könnte auch auf ein finanzielles Interesse hindeuten. Die NSA jedenfalls dürfte sehr daran interessiert sein, zeitnah herauszubekommen, wer für den groß angelegten Hack verantwortlich zeichnet.

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