Kostenloses WLAN ist cool, aber nur, wenn deine Daten per VPN geschützt sind!

Welche Risiken besitzt kostenloses WLAN?

In Deutschland wird aufgerüstet: Während man Jahrelang im digitalen Hinterwald war, hat die Nation nun das Konstrukt der „Störerhaftung“ zur Disposition gebracht. So sollen endlich die größten Stolpersteine – bezugnehmend auf Risiken, welche kostenloses WLAN birgt – entfernt werden. Wie schon in anderen Ländern, soll es nun auch in Deutschland zur selbstverständlichen Lage gehören, kostenloses WLAN anzubieten. Für viele Nutzer stellt sich jedoch die Frage, ob die Daten im öffentlichen Netz überhaupt sicher sind? Die klare Antwort: Nein, sind sie nicht.

Kostenloses WLAN – ein Paradies für Hacker

Die Risiken, die öffentliches, kostenloses WLAN mit sich bringen, werden nicht durch den Umstand aufgehoben, dass immer mehr Anwender jene Möglichkeiten nutzen. Der Umstand, wenn sich immer mehr User im öffentlichen Netz tummeln, automatisch das Risiko für den Einzelnen gesenkt wird, entspricht nämlich nicht der Realität, sondern vielmehr einem Wunschdenken. Das Gegenteil trifft nämlich ein – das Risiko steigt. Denn der Ansturm der neuen Anwender sorgt vor allem für Freude bei Hackern und Datenspionen, die nur darauf warten, dass die Netze an Flughäfen, Bahnhöfen, Shopping-Malls und Cafés Menschenmassen anlocken. Ein schneller Scan reicht bereits aus, dass E-Mail-Adressen, Passwörter, digitale Identitäten, Kreditkartendaten und Bankkonten in Erfahrung gebracht werden.

Auch passwortgeschützte WLAN keine Sicherheit

Jeder User, der in kostenloses WLAN einsteigt, sollte sich bewusst sein, dass der Kriminelle nur in der Reichweite des WLAN sein muss, um relevante Daten abzufangen. Es muss im Endeffekt gar kein Sichtkontakt hergestellt sein; selbst hinter verschlossenen WC-Türen können Kriminelle – etwa durch „Sniffing“ – an Videos, E-Mails oder auch Fotos gelangen und Kennwörter herausfinden. Bei einer unverschlüsselten Übertragung, die – im Rahmen der Nutzung des öffentlichen WLAN – zur Normalität gehört, stellt es auch für ungeübte Hacker kein Problem dar, die Daten des User herauszufinden. Wer hingegen glaubt, dass kennwortgeschützte WLAN Verbindungen die Lösung aller Probleme darstellen, irrt. Auch der Kriminelle kann im Besitz des Kennwortes sein. Warum sollten nicht auch Hacker Zugriff auf WLAN Verbindungen haben, die in einem Café zur Verfügung gestellt werden, wenn er in den Räumlichkeiten ebenfalls als Gast anwesend ist?

VPN sorgt für Sicherheit im WLAN

Ein VPN sorgt hingegen für Sicherheit. Mittels VPN kann der gesamte Internetverkehr derart verschlüsselt werden, dass ein Ausspionieren unmöglich wird. Wer auf SpyOFF setzt, verschlüsselt seine Verbindung mittels 256 Bit AES; ein System, das etwa auch vom Militär genutzt wird. Apps, die über Android oder iOS laufen, starten erst mit der Verbindung, wenn jene auch sicher ist. Zudem werden vorwiegend Internetseiten bevorzugt, die über HTTPS-Protokolle besucht werden können, damit am Ende eine hundertprozentige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gegeben ist.

Nur sichere Verbindungen bieten Mehrwert

Hacker, die darauf warten, die Schwachstellen von öffentlichen WLAN Verbindungen zu nutzen, werden bei richtig angewandten Sicherheitsprogrammen keine Chance mehr bekommen, Daten abzufangen. Auch Deutschland rüstet endlich auf; man hat erkannt, dass kostenloses WLAN nur eine Bereicherung darstellt, wenn es für Anwender auch sicher ist. Aus diesem Grund sollte der Schutz der eigenen Daten über ein VPN im Bewusstsein der User zur Selbstverständlichkeit aufsteigen. Wer bereits jetzt häufig ein öffentliches WLAN nutzt, dem ist die Software von SpyOFF wärmstens ans Herz zu legen. Vor allem dank der kostenlosen 15-tägigen Testphase, während der Kunde das VPN in vollem Umfang testen kann.

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