Pokémon Go und die Privatsphäre - ein sensibles Thema bei dem nur SpyOFF hilft!

Pokémon Go und die Privatsphäre

Inzwischen hat wohl bereits jeder vom Spiel Pokémon Go gehört, jedoch sind nur die Wenigsten auch damit vertraut, wie Hersteller Niantic das Thema Privatsphäre handhabt. Seitdem der Hype vor über einem Monat ausbrach, laufen ständig User mit dem Smartphone in der Hand die Umgebung ab und untersuchen diese nach Pokémon, die ihren Pokédex, also die Pokémon-Sammlung, aufwerten. So viel Spaß es jedoch zu bringen scheint, Kritiker zweifeln stark am Schutz der Privatsphäre, schließlich ist der Spieler bei Schritt und Tritt mit dem Internet verbunden. 

Pokémon Go – ein rundum Scanner

Damit ein Spiel nach diesem Konzept aufgeht und ein umfassendes Profil anhand der Daten erstellt werden kann, wird das gesamte Telefon beansprucht. Der Pokemon-Jäger muss nicht nur online sein, sondern auch Zugriff auf seine Smartphone-Kamera erlauben, dem Spiel Pokémon Go ausreichend Speicherplatz zur Verfügung stellen, jederzeit GPS-Daten senden zur Überprüfung des Standortes, sowie die Freigabe seiner Kontakte genehmigen. Die größte, und wohl auch als erstes auffallende Nebenerscheinung ist der immense Akkuverbrauch, welcher aufgrund der hohen Anzahl der zuvor aufgezählten Genehmigungen und Verbindungen auftritt. Jedoch nur die wenigsten Spieler machen sich Gedanken um die Folgen der zahlreichen Genehmigungen: Durch die fahrlässige Handhabung der Privatsphäre entsteht enormer Spielraum für den Hersteller, welcher großen Nutzen aus den gewonnenen Daten ziehen kann.

Kompletter Zugriff auf dein Google-Konto

Das Ende der Fahnenstange ist jedoch noch lange nicht erreicht. Der Spieler gestattet Pokémon Go zudem den Zugriff auf seinen kompletten Google-Account. Das bedeutet nicht weniger, als dass Pokémon Go in deinem Namen E-Mails versenden kann und zusätzlich Zugriff auf deinen gesamten E-Mail-Verlauf erlangt. Ein Privileg, dass meistens nicht einmal unserer Mutter zusteht. Aud diesem Grund sollten vor allem iOS-Nutzer unbedingt auf die neuste Pokémon Go Version updaten, da durch das neueste Update bereits der uneingeschränkte Zugriff auf das Google-Konto entfernt wird.

Die Spitze des Eisbergs haben wir jedoch immer noch nicht erreicht. Niantic fügt dem Thema Privatsphäre bei Pokémon Go ein weiteres Kapitel hinzu. Pokémon Go erhält zusätzlich die Möglichkeit, all deine Google-Drive Dokumente einzusehen. Des Weiteren filmt Pokémon Go den aktiven Spieler, dessen Umgebung, wer sich in der Nähe des Spielers befindet, wohin dieser geht und wo sich der Spieler regelmäßig aufhält – letztendlich gibt der Pokémon Go Spieler seiner Privatsphäre vollständig auf und all das preis, was eigentlich nicht einmal bzw. nur die wenigsten seiner Freunde wissen. Selbst Mitmenschen, die überhaupt nichts mit Pokémon Go zu tun haben, bleiben dadurch nicht unbetroffen. Dies scheint der Preis zu sein für ein wenig Spaß.

Statement des Entwicklerteams von Pokémon Go

Die Entwickler hinter dem Spiel Pokémon Go, Niantic, geben vor, nie Daten von Nutzer eingesehen zu haben. Dies soll alles lediglich eine extrem große Fehleinschätzung seitens der Kritiker sein. Doch ist blindes Vertrauen an eine Firma, die die Macht hat, fast alles über seinen Nutzer zu erfahren, der richtige Weg im Umgang mit seiner Privatsphäre im Internet? Bei Facebook und WhatsApp war der Aufschrei auch groß, wenn man beispielsweise an die Klarnamenpflicht oder die fehlende Verschlüsselung von Nachrichten denkt. Doch Pokémon Go geht beim Punkt Privatsphäre im Internet noch einen erheblichen Schritt weiter, oder etwa nicht?

Es existieren inzwischen sogar Theorien, welche Pokémon Go einzig als eine Spionage-Aktion der Regierung betrachten. Man kann davon mit Sicherheit halten, was man möchte – sein eigenes Zuhause jedoch zu einem Poké-Gym umzufunktionieren, welches nun jeder gewitzte Computerfreak einsehen kann, beeinflusst sicher nicht nur Pokemon-Jäger, sondern auch Menschen in der unmittelbaren Umgebung – ohne deren Wissen darüber. Somit gibt man nicht nur seine eigene Privatsphäre auf, sondern untergräbt auch die seiner Mitmenschen.

Laut den Datenschutzbestimmungen behält sich Niantic vor in bestimmten Fällen oder Situationen auf die Daten seiner Nutzer zurückzugreifen. Jedoch ist nicht klar, was der Konzern tatsächlich beim Login eines Nutzers über sein Facebook- oder Google-Konto einsehen kann. Die Ungewissheit bzw. die ausbleibende, klare Kommunikation über die Handhabung der gesammelten Daten lässt bei jedem Datenschützer sofort die Alarmglocken schrillen, denn niemand ist sich sicher, wem denn nun all diese Daten gehören. Dennoch befüllen Nutzer die Datenbank von Tag zu Tag.

Bewusstsein der Privatsphäre stärken

Viele Kinder springen auf den Zug der neuen Generation des Pokémon-Spiels in Form von Pokémon Go auf. Viele Eltern begrüßen dies sogar, denn schließlich gehen ihre Kinder auf diese Weise an die frische Luft und sitzen nicht mehr ständig zuhause vor der Konsole oder dem Laptop. Doch nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern ignorieren dabei geradezu naiv die latente Gefahr der ständigen Daten-Sammlung. Ein weiteres, zwar eher seltenes, aber keinesfalls zu vernachlässigendes Problem: Es gibt inzwischen bestätigte Fälle von Diebstahl. Kindern wird hierbei in der Nähe von einem Pokémon-Hotspot aufgelauert, um sie anschließend auszurauben. Und auch Hacker machen sich das Spiel zu nutze. So können vorsätzlich integrierte, seltene und begehrte Pokémon das Opfer direkt in die Arme der Täter laufen lassen. Aus diesem Grund sollten sich sowohl die Spieler, als auch die Eltern der Kinder genau überlegen, ob es sinnvoll ist, sich vom Hype mitreißen zu lassen, oder der Schutz der Privatsphäre doch von größerer Bedeutung ist.

Schütze deine Privatsphäre per VPN

Ein Möglichkeit den Schutz der eigenen Privatsphäre zu verstärken, ist der Einsatz eines VPN. Über ein virtuelles, privates Netzwerk kannst du, während du im Internet surfst, einen anderen Standort vortäuschen und so Vorteile wie unzensierte oder bestimmten Nutzern vorbehaltene Inhalte ohne Probleme abrufen. Des Weiteren kannst du so jederzeit deine IP-Adresse wechseln, was Datenkraken die Zuordnung deiner Informationen und Spuren im Internet erschwert. Auch Hacker stellt man durch den Einsatz eines VPN vor größere Herausforderungen bei einem Angriff.

Mit SpyOFF kannst du eine VPN Verbindung zu Servern auf der ganzen Welt herstellen und dir somit eine IP Adresse aus dem Land deiner Wahl besorgen. Der Einsatz von SpyOFF bei Pokémon Go ist somit der erste Schritt zur Stärkung deiner Privatsphäre online! Zögere also nicht länger und mache von der 15-tägigen Testphase Gebrauch. Zudem kannst du SpyOFF neben deinem Smartphone zeitgleich auch auf deinem Rechner nutzen. Falls du noch nicht vollständig überzeugt bist, solltest du dir unbedingt noch den SpyOFF Testbericht von usenet-expert ansehen. Also, probiere SpyOFF aus und schnapp‘ dir anschließend neben allen Pokémon auch noch alle Server-IPs – und deine Privatsphäre!

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