VPN in Ugande

Afrika-Wahlen im Offline-Modus

Vor zwei Wochen konnte man in Uganda weder auf Facebook, Twitter oder WhatsApp zugreifen. Das Land befand sich – auf Grund der Präsidentschaftswahlen – im „technischen Ausnahmezustand“. Die Regierung machte auch kein Geheimnis daraus, die sozialen Netzwerke zu blockieren. Lindsey Kukunda, ugandische Bloggerin sowie Journalistin, informierte den Internetprovider mittels SMS und erhielt die Antwort, dass die Blockade von Seiten der ugandischen Telekommunikationsbehörde erfolgte. Kukunda konnte – wie so viele andere Menschen in Uganda – nicht glauben, was passiert sei. Schlussendlich hat die Regierung nicht nur die Meinungsfreiheit eingeschränkt, sondern auch zur Gänze illegal gehandelt.

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Mit Spyoff WEBRTC abschalten und weiter anonym surfen

WebRTC abschalten und weiter anonym Surfen

Für gewöhnlich greift man auf eine VPN-Lösung zurück, wenn man sich anonym und ohne Einschränkungen im Internet bewegen möchte. Doch an sich nützliche Technologien wie WebRTC machen das „bessere Surferlebnis“ zunichte. Es erschwert den Windows-Nutzern die Verschleierung Ihrer IP-Adresse, sofern man den Mozilla Firefox nutzt oder auf den Google Chrome Browser in der Standardausführung zurückgreift.

 

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Anonym surfen und Datenschutz mit SpyOFF VPN

Datenschutz mit Privacy Shield kaum besser als mit Safe Harbor !?

Wer Angebote im Internet nutzt, gibt Daten von sich preis. Sicheres Surfen hängt folglich auch davon ab, ob die Daten beim Anbieter sicher sind. Innerhalb der EU gelten strikte Datenschutz-Standards. Diese verbieten, personenbezogene Daten in Länder mit tieferem Schutzniveau zu transferieren.

Die Vereinigten Staaten gehören zu den Staaten, die es mit dem Datenschutz nicht so genau nehmen. Um Unternehmen die Datenverarbeitung in den USA dennoch zu ermöglichen, schloss die EU-Kommission mit der US-Regierung im Jahr 2000 ein Abkommen. Diese „Safe Harbor“ genannte Vereinbarung sicherte EU-Bürgern einen minimalen Datenschutz-Standard zu. Nur Unternehmen, die Safe Harbor beitraten, durften Personendaten in die Staaten übermitteln.

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Livestream der Fußball Bundesliga bei YouTube

Livestream der Fußball Bundesliga bei YouTube

YouTube und der Livestream

Im Sommer 2014 unternahm YouTube den Versuch die Online-Streaming-Plattform Twitch.tv zu kaufen. Nachdem dies allerdings durch Amazon vereitelt wurde, hat YouTube beschlossen eine eigene Plattform für Live-Übertragungen anzubieten. Dafür wurden kurzerhand über 50 Entwickler eingestellt – mit Erfolg, denn inzwischen zählen sie zu den größten Anbietern für Livestreams im E-Sport Bereich. Ihr großer Vorteil gegenüber anderen Anbietern: Da die Videos gespeichert werden, kann man sich alle Ereignisse immer wieder anschauen – allerdings ist dies wegen Copyright Richtlinien nicht in allen Ländern möglich.

Speziell im asiatischen Raum erfreut sich der E-Sport großer Beliebtheit. Vor allem in den vergangenen Jahren wurde die Professionalisierung vorangetrieben. In Asien können inzwischen professionelle E-Sportler die Popularität von Popstars erreichen und sich mit ihrer Tätigkeit eine goldene Nase verdienen. Die erfolgreichsten Progamer haben im Laufe ihrer Karriere bis zu 2 Millionen US-Dollar gewonnen – Tendenz steigend.

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Googles Datenhunger umgehen und anonym surfen

Google – ein unstillbarer Datenfresser

Der Anbieter Google ist weltweit verbreitet und sprießt mit den unterschiedlichsten Diensten aus dem Boden. Von Android-Smartphones bis hin zum Chrome Browser über die Google-Suchmaschine, die Dienste von Google prägen unser alltägliches Leben. Durch eine Verschmelzung der Daten aus den gesamten Bereichen ist es dem Anbieter möglich, ein sehr exaktes Nutzerprofil zu erstellen.

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