Anonym surfen mit dem VPN von SpyOFF

Von Redefreiheit und „Lauschern an der Wand“

Wenn man sich auf der Straße mit einem Gesprächspartner unterhält, hört in der Regel niemand mit. Im Internet ist das jedoch nicht sicher. Möchte man sich dort freimütig zu einem Thema äußern, ohne Stress zu bekommen, muss man mit „Lauschern an der Wand“ rechnen. Das Ergebnis kann in seiner milden Form ein Shitstorm, in seiner krassen Form eine juristische Aufarbeitung sein. Mit einer Verschlüsselung geht man auf „Nummer Sicher“.

Redefreiheit im Internet

Das Problem ist, dass online geführte Gespräch weite Distanzen zurücklegen. Sie können unterwegs abgefangen werden. Darum haben verschiedene Instanzen Interesse daran, dass Verschlüsselungstechnologien, die für jedermann nutzbar sind, verhindert werden. Als in den frühen Neunzigern die ersten Verschlüsslungssoftwares am Markt auftauchten, stufte man sie als „militärisches Material“ ein. Folglich unterlagen sie der Geheimhaltung. Sie konnten nicht von jedem eingesetzt werden. Sicher surfen war nicht möglich. Es kam zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Denn der Begriff „Redefreiheit“ impliziert, dass man ein Gegenüber hat, dem gegenüber man sich frei äußern darf. Das muss folglich auch gelten, wenn man anonym surfen möchte. Kommunikation muss auch dann auf dem Grundsatz der Redefreiheit basieren. Die freie Kommunikation im Internet verlangt allerdings, dass man geschützte Räume schafft oder eine VPN Verschlüsselung anlegt. Damit kann man anonym surfen und seine Kommunikation schützen.

Freiheit kann sehr relativ werden

Heutzutage sind demokratische Grundrechte wie Redefreiheit, Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit oder Pressefreiheit nicht mehr nur auf gewöhnliche Umstände anzuwenden, sondern gelten prinzipiell auch im Internet. Doch ohne eine Verschlüsselung sind weder Rede- noch Meinungsfreiheit gewährleistet. Wer sicher surfen und dabei seine Grundrechte nicht einschränken lassen möchte, muss sich mit Verschlüsselungstechnologien befassen. Mit einem VPN von Spyoff ist das leicht möglich. Der Anbieter garantiert absolute Kommunikationssicherheit im Netz und lässt keine Einschränkungen der Redefreiheit zu. Vor jedem Onlinespaziergang aktiviert man das VPN und kann anschließend sicher surfen. Man sollte nur nicht vergessen, dass die Anonymisierung aufgehoben wird, sobald man unter seinem Full- oder Nickname kommuniziert. Sicherer ist es, sich unter dem Mantel der Anonymität zu äußern. Niemand kann zurückverfolgen, wer Sie sind und von welchem PC aus Sie sich geäußert haben.

Wie funktioniert eine VPN-Verschlüsselung?

Das Kürzel steht für „Virtual Private Network“. Es geht dabei um eine Software, die einen Anonymisierungsgsfilter zwischen den Nutzer und seinen PC und der Öffentlichkeit im Internet einbaut. Man erzeugt durch die VPN-Software quasi einen privat bleibenden Kommunikationsraum innerhalb eines sehr öffentlichen Raumes im Netz. Je nach verwendeter VPN-Lösung, wie die von SpyOFF, kann zusätzlich eine Verschlüsselung der Kommunikation inkludiert sein oder dazugeschaltet werden. Mit diesen Tools ist eine abhörsichere Kommunikation im Netz gewährleistet. Die Redefreiheit bleibt unangetastet. Der Datenverkehr ist weder manipulierbar noch abhörbar. Der vor dem Surfen aktivierte VPN-Gateway kann einem Journalisten ermöglichen, in einem Land, wo die Presse- und Redefreiheit nicht gelten, anonym zu surfen und unerkannt mit anderen zu kommunizieren. Sobald man auf eine Verschlüsselung verzichtet, kann prinzipiell jeder mitlesen. Der Datenverkehr ist öffentlich. Jede Kommunikation kann abgefangen, nach bestimmten Begriffen abgetastet, manipuliert und gespeichert werden. Mithilfe von aktivierten VPN-Gateways, Passwörtern und digitalen Zertifikaten kann der Internetnutzer seine Redefreiheit erhalten.

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