6 Tipps für anonymes Surfen im Web!

6 Tipps zum Schutz des digitalen Fingerabdrucks

Einen digitalen Fußabdruck hinterlassen wir alle, jeden Tag im Internet – oft bewusst, aber noch öfter ohne unser Wissen. Social Media Dienste, Online-Händler, Foren und Suchmaschinen sammeln ständig unsere Daten. Solange diese Daten nur dazu dienen, uns mehr oder weniger passende Werbung anzuzeigen, mag das nervig sein, ist aber nicht weiter wichtig. Ganz anders sieht die Sache aus, wenn fremde Leute diese Daten nutzen, um sich ein Bild von uns zu machen. Mancher Internetnutzer hat beispielsweise bei einer Bewerbung damit schon böse Überraschungen erlebt. Googeln Sie doch einfach einmal Ihren eigenen Namen. Sie werden erstaunt sein, was da alles über Sie zu lesen ist. Auch eine Google-Bildersuche zu Ihrem Namen kann unangenehme Ergebnisse liefern. Wir sind eben meistens nicht sicher im Web und anonymes surfen ist nicht gewährleistet.

Das weiß Google über Sie

Aufgrund von Alter, Geschlecht und Interessen teilt Google seine Nutzer in Kategorien ein. Dies dient zum Anzeigen passender Werbung. Auf dem Google-Profil kann man diese Einstellung deaktivieren. Wer ein Smartphone mit dem Betriebssystem Android benutzt, den verfolgt Google auf allen Wegen. Es sei denn, Sie deaktivieren diese Funktion auf Ihrem Handy.
Auch Ihre Suchanfragen werden gespeichert. Diese Liste können Sie sich zwar ansehen, daran etwas ändern können Sie aber nur, wenn Sie anonym Surfen. Google weiß außerdem, welche Geräte Sie benutzen. Alle möglichen Add-ons können auf Ihr Google-Konto zugreifen. Doch muss das wirklich sein? Das sollten Sie kontrollieren und nur den Add-ons die Erlaubnis erteilen, die Sie wirklich brauchen.

1. Sie haben ein Recht auf Vergessen

Dieses Recht auf Vergessen haben Sie nicht nur in Bezug auf Google. Wenn bei Ihrer Google-Suche nach dem eigenen Namen Einträge erscheinen, die Sie in ein schlechtes Licht setzen oder alte Einträge, deren Inhalt Ihnen heute peinlich ist, können Sie deren Löschung veranlassen. Handelt es sich dabei um Foreneinträge oder Kommentare auf Internetseiten, schreiben Sie den Betreiber an und bitten um Löschung. Bei Google gibt es hierfür ein Formular. Allerdings hat dort Ihre Bitte um Löschung nur dann Erfolg, wenn Ihr Interesse an der Löschung stärker wiegt als das Interesse der Öffentlichkeit auf Information. Wer entscheidet das? Google!

2. Einstellungen Ihrer Social Media Konten überprüfen

Bei allen Social Media Diensten gibt es die Möglichkeit durch entsprechende Einstellungen die Privatsphäre zu schützen. Sie haben überall die Möglichkeit zu wählen, ob Ihr Profil und Ihre Beiträge auch durch Suchmaschinen gefunden werden sollen. Ebenso können Sie einstellen, dass nur bestimmte Gruppen der Mitglieder dieser Dienste Ihre Beiträge lesen dürfen. Auch bei Wunsch-oder Merkzetteln von Online-Händlern wie Amazon müssen Sie vorsichtig sein und dafür sorgen, dass diese Listen nicht von Fremden eingesehen werden können. Dazu müssen Sie aber selber aktiv werden.


3. Löschen Sie alle nicht mehr benötigten Konten

Jeder legt einmal aus einer Laune heraus ein Konto in einem Forum oder bei einem Online-Dienst an. Die eigenen Interessen ändern sich auch. Was vor drei Jahren für Sie hochspannend war, muss Sie heute nicht mehr interessieren. So sammeln sich im Lauf der Zeit eine Reihe von Konten an, die Sie eigentlich nicht mehr brauchen. Diese Konten sollten Sie löschen. Das ist aber manchmal gar nicht so einfach. Hilfestellung finden Sie auf der Webseite »justdelete.me«. Sollte Ihr Konto gar nicht zu löschen sein, entfernen Sie zumindest alle persönlichen Daten wie Adresse, Geburtsdatum etc. Löschen Sie das Profilbild oder ersetzen Sie es durch ein anderes Bild, auf dem Sie nicht zu erkennen sind.

4. Trennen Sie Privates von Beruflichem

Nutzen Sie für Privates eine andere Email-Adresse als für Berufliches. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten im Internet eine zweite Email-Adresse zu bekommen. Besorgen Sie sich für Bewerbungen eine eigene Email-Adresse. So verhindern Sie, dass Sie über Ihre Email-Adresse unerwünschte Informationen preisgeben.

 

5. Mit dem Inkognito-Modus unerkannt surfen

Alle Browser bieten einen Inkognito-Modus an, damit Sie anonym im Web unterwegs sein können. Wenn Sie diesen Modus nutzen, werden die besuchten Seiten, Suchanfragen und Ihre Eingaben auf Webseiten nicht gespeichert. Damit können Sie nahezu unerkannt surfen. Zusätzlich kann man mit Plugins die Privatsphäre im Internet schützen. So verhindert »Ghostery« das Tracking für Werbung. Auf diese Weise können Sie fast unerkannt surfen. Wer ganz sicher gehen und wirklich anonym surfen will, benutzt eine VPN-Lösung, die den Datenaustausch verschlüsselt und anonymisiert. Ein Beispiel hierfür ist »SpyOFF«. Gegen kleines Geld erhält man auf sämtlichen Geräten eine neue IP-Adresse und kann somit seine Spuren im Internet verschleiern.  Unerkannt im Netz zu Surfen ist also doch möglich.

 

6. Sicher und anonym surfen mit SpyOFF

Wir empfehlen Ihnen mit SpyOFF anonymes und sicheres zu Surfen. Diese Lösung ermöglicht es Ihnen Ihre Privatsphäre bei der Übermittlung von sensiblen Daten zu bewahren. Ein Virtual Private Network, kurz VPN, ist Ihr perfektes Schutzschild für anonymen und sicheren Datenverkehr im Netz. Mit SpyOFF können Sie im Internet surfen, ohne sich Sorgen um Ihren digitalen Fußabdruck oder Ihre Sicherheit im Web machen zu müssen.

 

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