Anonym surfen mit dem VPN von SpyOFF

Von Redefreiheit und „Lauschern an der Wand“

Wenn man sich auf der Straße mit einem Gesprächspartner unterhält, hört in der Regel niemand mit. Im Internet ist das jedoch nicht sicher. Möchte man sich dort freimütig zu einem Thema äußern, ohne Stress zu bekommen, muss man mit „Lauschern an der Wand“ rechnen. Das Ergebnis kann in seiner milden Form ein Shitstorm, in seiner krassen Form eine juristische Aufarbeitung sein. Mit einer Verschlüsselung geht man auf „Nummer Sicher“.

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MacLife testet sicher surfen mit SpyOFF

MacLife testet sicher surfen mit SpyOFF

Verschlüsselung und sichere, private Netzwerkverbindungen sind eine komplizierte Kiste, aber nun einmal unabdingbar, wenn man anonym und unerkannt im Internet unterwegs sein möchte. Gründe zur Verschleierung gibt es viele. Da ist nicht nur die Furcht vor der Datensammelwut der Geheimdienste und Großkonzerne, sondern auch der Wunsch nach informationeller Selbstbestimmung – immerhin ein verfassungsmäßiges Grundrecht in Deutschland. Nicht zuletzt gibt es im grenzenlosen Datennetz künstliche Barrieren. So genannte Geo-IPs blockieren den Abruf von YouTube-Videos aber auch von öffentlich-rechtlichen Produktionen aus England oder Österreich und Deutschland sowie Streaming-Video-Anbietern aus den USA. SpyOFF schafft Abhilfe!

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Anonym surfen mit SpyOFF

Wie Staaten das Internet filtern und zensieren

In vielen Ländern wenden Regierungen Zensurmechanismen an, die den Zugriff auf unerwünschte Inhalte im Internet erschweren. Die Gründe reichen von moralischen Bedenken bis hin zur Unterdrückung oppositioneller Bewegungen. Mit einem Virtual Private Network (VPN) lässt sich auch in diesen Ländern das Web uneingeschränkt nutzen und anonym surfen.

Internet-Zensur hat eine lange Geschichte. Schon Mitte der neunziger Jahre begann die chinesische Regierung, den Zugang zum Internet zu beschränken. Auch heute ist China eines der Länder, in denen Web-Inhalte am stärksten gefiltert werden. In vielen Ländern werden die Internet-Nutzer zudem überwacht und beim Besuch von verbotenen Websites oder beim Veröffentlichen bestimmter Inhalte mit Strafen bedroht. Anonymes Surfen wird dort für jeden, der seine Meinungsfreiheit ausleben möchte, zum lebensnotwendigen Werkzeug.

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6 Tipps für anonymes Surfen im Web!

6 Tipps zum Schutz des digitalen Fingerabdrucks

Einen digitalen Fußabdruck hinterlassen wir alle, jeden Tag im Internet – oft bewusst, aber noch öfter ohne unser Wissen. Social Media Dienste, Online-Händler, Foren und Suchmaschinen sammeln ständig unsere Daten. Solange diese Daten nur dazu dienen, uns mehr oder weniger passende Werbung anzuzeigen, mag das nervig sein, ist aber nicht weiter wichtig. Ganz anders sieht die Sache aus, wenn fremde Leute diese Daten nutzen, um sich ein Bild von uns zu machen. Mancher Internetnutzer hat beispielsweise bei einer Bewerbung damit schon böse Überraschungen erlebt. Googeln Sie doch einfach einmal Ihren eigenen Namen. Sie werden erstaunt sein, was da alles über Sie zu lesen ist. Auch eine Google-Bildersuche zu Ihrem Namen kann unangenehme Ergebnisse liefern. Wir sind eben meistens nicht sicher im Web und anonymes surfen ist nicht gewährleistet.

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